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| St. Josefs-Stift Eisingen |
Misshandelnde Mitarbeiter wurden fristlos gekündigt, bzw. wegen Körperverletzung angezeigt, der Vorwurf der unerlaubten Forschung wurde von einer Expertengruppe untersucht und anerkennenderweise mit der Öffentlichkeit kritisch und ausführlich diskutiert.
Inzwischen liegt ein fast 150seitiges Buch im Selbstverlag des St. Josefs-Stift Eisingen vor, das den "Würzburg-Eisinger Fall" der Blutprobenentnahme an über 230 Menschen (mit sog. geistiger Behinderung ohne Wissen und ohne Zustimmung der Beteiligten) umfassend aufarbeitet.
Klaus Dörner & Ulrich Spielmann (Hrsg.), 2001. Geistige Behinderung, Humangenetik und Ethik. Der Würzburg-Eisinger Fall.Verlag: St. Josefs-Stift Eisingen gGmbH, ISBN 3-00-007432-5, 141 Seiten, 49,90 DM inkl. MwSt., zzgl. Versand.
Inzwischen hat sich das Josefs-Stift zu einem Motor kritisch-offener Auseinandersetzung von selbstbestimmtem Leben und offenen Wohnformen von Menschen mit Behinderung entwickelt. Sie finden viele hochinteressante Informationen und Diskussionen auf der Website des Josefs-Stifts.
Folgende Zeitungs-Artikel informieren über die zurückliegenden Vorgänge im St. Josefs-Stift
Vorwurf der fremdnützigen Forschung an Menschen mit sog. Geistiger Behinderung Misshandlungen von Menschen mit sog. Geistiger Behinderung Auswirkungen / Veränderungen / Umstrukturieriungen / Neuerungen
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| letzte Aktualisierung: 14.9.2002 |
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