Ein seriöser familientherapeutischer
Ansatz gerät durch die Verbindung mit und die Verfremdung durch den
selbsternannten Psychotherapeuten Bert Hellinger zunehmend in die Kritik.
Da das sogenannte »Familienstellen« als Methode durchaus auch
Eingang findet in die Praxis der Lebenshilfe (z.B. als von Eltern und Hauptamtlichen
gefragtes Bildungsangebot der Lebenshilfe), scheint es geboten, eine differenzierte
Betrachtung zwecks Positionsfindung, Bewertung und Abgrenzung vorzunehmen.