Logo_klein Menschen mit Down-Syndrom, Eltern & Freunde e.V.

Unterfranken und Würzburg: Initiativen und Institutionen im Bereich Down-Syndrom Home  |  Suchen

Diese Seiten möchten  Interessierten im Bereich Down-Syndrom eine Übersicht anbieten, welche Initiativen und Institutionen in Würzburg und Unterfranken von Relevanz für Menschen mit Down-Syndrom, ihre Eltern, Freunde und Fachkräfte sein könnten. Momentan liegt der Schwerpunkt auf Angeboten, die für Eltern mit Kindern mit Down-Syndrom von Bedeutung sind.

Wenn Ihnen Initiativen und Institutionen im Bereich Down-Syndrom bekannt sind, die hier mit aufgeführt werden könnten, so setzen Sie sich doch mit uns in Verbindung.  

Diagnostik / Förderung Diagnostik und Förderung / Therapie    
Frühförderstellen Frühförderstellen Frühdiagnosezentrum Frühdiagnosezentrum Würzburg
Kinderzentrum München Kinderzentrum München  
Kindergärten Kindergärten    
Regelkindergärten Regelkindergärten Integrative Kindergärten Integrative Kindergärten
Selbstbestimmt Leben Selbstbestimmtes Leben    
Selbstbestimmt Leben WÜSL - Würzburg Selbstbestimmtes Leben barrierefreies Würzburg Würzburg für mobilitätsbehinderte Menschen
regionale Selbsthilfegruppen Selbsthilfegruppen/Initiativen in der Region    
Aschaffenburg Aschaffenburg Schweinfurt Schweinfurt
Erlangen Erlangen / Nürnberg Down-Syndrom InfoCenter Down-Syndrom InfoCenter, Lauf a.d.Pegnitz
Lebenshilfe Würzburg Lebenshilfe    
Lebenshilfe Würzburg Lebenshilfe Würzburg Lebenshilfe Kitzingen Lebenshilfe Kitzingen
Lebenshilfe Main-Spessart Lebenshilfe Landesverband Bayern Lebenshilfe Landesverband Bayern
Stadt Würzburg Stadt Würzburg    
Selbsthilfebüro Selbsthilfebüro Förderverein Selbsthilfe e.V. Förderverein Selbsthilfe e.V.
Diakonie Würzburg Diakonisches Werk Würzburg    
Fachberatung Kindergartenwesen, Diakonie Fachberatung Kindergarten Diakonie und Menschen mit Behinderung
Info u. Kontakt für Eltern von Kind mit Behinderung Familienbund der Katholiken    
Information und Kontakt für Eltern v. Kind mit Behinderung Info / Kontakt für Eltern von Kind mit Behinderung  
Einrichtungen für Menschen mit sog. Geistiger Behinderung Einrichtungen für Menschen mit sog. Geistiger Behinderung    
St. Josefs-Stift Eisingen St. Josefs-Stift Eisingen  
Universität Würzburg Universität Würzburg    
Lehrstuhl für Sonderpädagogik Lehrstuhl für Sonderpädagogik I Geistigbehindertenpädagogik (Würzburg) Geistigbehindertenpädagogik

 
Diagnostik und Förderung / Therapie

Neben der Erstdiagnostik, die meistens in einer der Kinderkliniken stattfindet, sind die beiden ersten zentralen Anlaufstellen in Unterfranken / Würzburg für Diagnostik und darauf basierender Planung von Förderung / Therapie die Frühförderstellen sowie das Frühdiagnosezentrum der Universität Würzburg.
 
Frühförderstellen

Frühförderstellen (Quelle: MAIN-POST, 13.9.1999) sind offene Anlaufstellen für Familien, die sich Sorgen über die Entwicklung ihrer Kinder machen. Sie sind flächendeckende, regionale Einrichtungen. Die Eltern brauchen eine Zuweisung vom Haus- oder Kinderarzt und haben einen rechtlichen Anspruch auf Frühförderung ihrer Kinder. Das Angebot richtet sich an Kinder im Säuglings-, Kleinkind- und Kindergartenalter und an deren Eltern. Im Mittelpunkt stehen die körperliche, geistige, sprachliche, emotionale und soziale Entwicklung der Kinder. Die Leistungen der Frühförderstellen sind kostenfrei. Die Stellen bieten medizinisch-therapeutische, psychologische und pädagogische Hilfen an, wie beispielsweise Entwicklungsdiagnostik, Begleitung und Unterstützung für den Allttag und in Krisensituationen, Vermittlung von Kontakten, Elterngruppen, Zusammenarbeit mit Kindergärten, niedergelassenen Ärzten, Kliniken, Frühdiagnosezentren, Beratungsstellen.

Frühförderstellen Unterfranken

Frühförderstellen bayernweit
Arbeitsstelle Frühförderung Bayern

Aktuell: Neuregelung der Finanzierung der Frühförderung ab 1.7.2001 + Risiken

Frühförderung deutschlandweit
Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung: Einrichtungen und Stellen der Frühförderung in der Bundesrepublik Deutschland
(inkl.  Frühdiagnosezentren / Sozialpädiatrische Zentren / sozial- und kinderpsychiatrische Praxen /Kinderhäuser, Tagesstätten, Schulen, Integrativen Einrichtungen
Stand: Juni 2003 (das ist auch im Januar 2005 immer noch die aktuellste Version)
Download als PDF-Datei, 2,3 MB
Online als html-Datei öffnen
 
Frühdiagnosezentrum Würzburg

Das Frühdiagnosezentrum Würzburg bietet eine Ambulanz für Kinder und Jugendliche mit Entwicklungsauffälligkeiten und Behinderungen. Es ist Sozialpädiatrisches Zentrum nach § 119 des Gesundheitsreformgesetzes von 1989.

Im Frühdiagnosezentrum arbeiten VertreterInnen verschiedener Berufsgruppen interdisziplinär bei der ambulanten Betreuung entwicklungsauffälliger, behinderter und chronisch kranker Kinder zusammen. Sie stehen in engem Kontakt mit der Universitäts-Kinderklinik, den regionalen Frühförderstellen, pädagogischen Sondereinrichtungen, Praxen für Physiotherapie, Logopädie und Ergotherapie u.v.m..
Träger der Einrichtung ist der Verein Frühdiagnosezentrum e.V., Würzburg.

Aufgaben des Frühdiagnosezentrums:

Im Frühdiagnosezentrum können Kinder aller Altersstufen mit Auffälligkeiten in allen Entwicklungsbereichen, chronischen Krankheiten und Behinderungen ambulant vorgestellt werden, insbesondere:

Kontakt:
Frühdiagnosezentrum Würzburg
Josef-Schneider-Str. 2
 Luitpoldkrankenhaus, Bau 18
 97080 Würzburg

 Tel.: 0931/201-277 09 u.  09 31 / 28 08 24
 Fax: 0931/201-27858
 e-mail: Fruehdiagnosezentrum@t-online.de
 
 
Kinderzentrum München

Sollten Frühförderstellen oder Frühdiagnosezentrum noch zusätzlichen diagnostischen oder therapeutischen Bedarf sehen oder sollten Eltern von Kind mit Behinderung eine qualifizierte externe Fachmeinung suchen, besteht die Möglichkeit, einen Termin im Kinderzentrum München zu vereinbaren (mit Überweisung des Kinderarztes).

Im Jahr 1974 übernahm der Bezirk Oberbayern die Klinik und 1978 die Ambulanz des Kinderzentrums München von der Aktion
Sonnenschein, Hilfe für das mehrfach behinderte Kind e.V.  Als Hauptaufgabe wurde es angesehen, die psychische
und physische Leistungsfähigkeit von Kindern mit Behinderung (bzw. von Behinderung bedroht) über die Methoden zur Früherfassung von Entwicklungsstörungen einerseits und die Erstellung von Behandlungsplänen andererseits zu verbessern.

Die Institution "Kinderzentrum München" besteht heute aus folgenden Einrichtungen:

Besondere Entwicklungsschwerpunkte sind die Früherfassung von Hör- und Sprachentwicklungsstörungen, psychometrische Entwicklungsdiagnostik, Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch und familientherapeutisch ausgerichtete Psychotherapie-Verfahren,
Kinesiologie im Rahmen der neuropädiatrischen Diagnostik durch die Krankengymnastik nach Vojta, neurophysiologische und
-psychologische Diagnostik, genetische Beratung, frühe Kommunikationsforschung sowie die Betreuung von Kindern mit
Cochlea-Implantat. Ebenso wichtig ist die ständige Verbesserung der angebotenen Qualität, die wissenschaftliche Evaluation
angebotener Therapien und Förderkonzepte sowie die intensive Vernetzung mit pädiatrisch orientierten Institutionen. Im Rahmen der
steigenden Diversifizierung von Diagnostik und Therapie können Therapie und Rehabilitation ständig verbessert werden.

Eine ausführliche Beschreibung des Kinderzentrums München finden Sie hier auf der Homepage des Kinderzentrums München.
 
 
 
Kindergärten

Kinder mit Down-Syndrom können Regelkindergärten oder Integrative Kindergärten besuchen.

Manche Kinder mit Down-Syndrom besuchen eine sog. Schulvorbereitende Einrichtung, eine Art Kindergarten für noch nicht schulpflichtige Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Genaueres zu den Schulvorbereitenden Einrichtungen (= SVE) sowie den sog. Mobilen Sonderpädagogischen Hilfen (= MSH: Mitarbeiter von Förderschulen, die "mobil" vor Ort sonderpädagogische Förderung anbieten) regelt der § 22 des Bayerischen Erziehungs- und Unterrichtsgesetzes.
 
 
 
 
Regelkindergärten

Wenn ein Kind mit Down-Syndrom den ortsansässigen Regelkindergarten besucht, können die Eltern formlosen Antrag stellen auf Eingliederungshilfe an den Bezirk Unterfranken, Sozialverwaltung, Silcherstr. 5, 97074 Würzburg (nach §39 Bundessozialhilfegesetz - jetzt Sozialgesetzbuch XII - bzw. §35a Kinder- und Jugendhilfegesetz).

Diese Eingliederungshilfe von z.Zt. 65,00 DM pro Anwesenheitstag des Kindes ist dazu gedacht, dass ein Kind mit Behinderung zusätzliche Förderung auch im Regelkindergarten erhält.

Da bisher noch recht wenig Erfahrungen mit der Umsetzung und Praktikabilität der Vorgaben des Bezirks Unterfranken gesammelt wurden und von verschiedenen Seiten eine Konkretisierung der Vorgaben des Bezirks Unterfranken gewünscht wurde, hat der Verein "Vielfalt leben e.V." eine Initiative von ErzieherInnen, Eltern, Fachpersonen, Selbsthilfegruppen u.a. gestartet, die ein "Rahmenkonzept für Einzelintegration im Regelkindergarten" erarbeiten. Das Konzept kann nachgelesen werden unter "Integration im Kindergarten".  

Der Bezirk Unterfranken zur Eingliederungshilfe in Regelkindergärten:
 
 
"Am 07.07.1998 hat der Sozialhilfeausschuß des Bezirks Unterfranken beschlossen, nicht nur für - wie bislang schon geschehen - Integrationsgruppen und Sondertagesstätten Eingliederungshilfe zu gewähren, sondern, sofern die Aufgabe der Eingliederungshilfe erfüllt ist, gleichermaßen für einzelne behinderte Kinder, die einen Regelkindergarten besuchen.

Ab dem Kindergartenjahr 1998/99 bezahlt der Bezirk an Kindergärten, die einzelne behinderte Kinder i.S.d. § 39 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 BSHG in ihrem Kindergarten betreuen, pro Anwesenheitstag ein pauschales Entgelt in Höhe von 65,00 DM."

Die Vorgaben des Bezirks Unterfranken zur Eingliederungshilfe in Regelkindergärten können Sie hier im Volltext nachlesen.

Diese Maßnahme ist vorerst befristet auf zwei Jahre (bis 2000) und ist an bestimmte Voraussetzungen gebunden.
 
 
Integrative Kindergärten

Integrative Gruppen in Kindergärten haben meist Gruppen mit insgesamt 15 Kindern, von denen i.d.R. drei bis fünf Kinder "behindert oder von Behinderung bedroht" (so nennt dies das Bundessozialhilfe- bzw. das Kinder- und Jugendhilfegesetz) sind. Die Gruppen werden von je zwei pädagogischen Fachkräften, davon meist eine Fachkraft mit heilpädagogischer oder vergleichbarer Zusatzausbildung, betreut. Über eine enge Zusammenarbeit mit Fachpersonen ist gewährleistet, dass die sog. behinderten Kinder behinderungsspezifische und therapeutische Förderung - zumeist in den Räumlichkeiten und der Gruppe des Integrativen Kindergartens - erhalten. Für die sog. Kinder mit Behinderung wird Eingliederungshilfe in Form eines Pflegesatzes (pro Anwesenheitstag) gezahlt. In Bayern wird der Pflegesatz mit dem entsprechenden Regierungsbezirk ausgehandelt und vom Bezirk als überörtlichem Sozialhilfeträger ausgezahlt.

Therapien (z.B. Logopädie) werden ganz normal über die Krankenkasse des Kindes abgerechnet (oftmals mit Rezept für Hausbesuch, damit die Therapie in der Integrativen Einrichtung stattfindet und Kinder für die Therapie nicht unnötig separiert werden).
 
 
Integrative Kindergartengruppen in Unterfranken

Das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit listet die Anzahl Integrativer Kindergarten-Gruppen (= ungleich Anzahl integrativer Kindergärten!)  in Unterfranken wie folgt auf:

Stand 1998
 
 
2 integrative Gruppen Kreisfreie Stadt Aschaffenburg
3 integrative Gruppen Kreisfreie Stadt Würzburg
1 integrative Gruppe Landkreis Main-Spessart
3 integrative Gruppen Landkreis Miltenberg
9 integrative Gruppen insgesamt Unterfranken

Wenn Sie die Original-Graphik mit Detail-Daten sehen möchten, klicken Sie bitte hier.
 
 
Integrative Kindergartengruppen in Bayern

Für gesamt Bayern meint das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit:
 
 
"Die Zahl der integrativen Kindergartengruppen mit drei bis fünf behinderten oder von Behinderung bedrohten Kindern hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen, allein 1997 um 34% auf 341."

Nach der aktuellen Veröffentlichung (Stand 26.10.99) des Bayerischen Staatsministeriums ist die Zahl der integrativen Kindergartengruppen allerdings 1998 nach der Kindergartenstatistik bereits wieder rückläufig auf 311 integrative Kindergartengruppen:

Hier die Gesamt-Bayern-Übersicht des Bayerischen Staatsministeriums über integrative Kindergartengruppen mit Stand vom 26.10.99.
 
 
 
IWeiterführende Informationen zu Integration im Kindergarten

Integrative Kindergärten
Arbeitskreis Integrative Kindertagesstätten Gemeinsam Leben Gemeinsam Lernen e.V., Bayern

Leitfaden zur Konstituierung von und Arbeit in integrativen Kindergärten
(Download als Word-Dokument oder PDF-Datei); Den Leitfaden in gebundener Form können Sie gegen Einsendung von 7,--DM in Briefmarken  (incl. Porto) bei Gudrun Steinack, Honau 1a, 83119 Obing erhalten.  Tel.: (0 86 24) 2 48

Logoe Gemeinsam leben Gemeinsam Lernen, 3 KB

Kindergarten für Alle
Bundesvereinigung Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder e.V., 1999. Positionspapier: Zur Diskussion - Gemeinsame
Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung. Stuttgart: Eigendruck.
Bestellung: Bundesvereinigung Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder e.V., Stafflenbergerstr. 76, 70184 Stuttgart
Telefon 0711/2159-270, Fax 0711/2159-288
 
 
Integrative Kindergärten in Würzburg

Selbsthilfegruppen in der Region

 
Aschaffenburg

Gesprächskreis Down-Syndrom Aschaffenburg
Irene Günther
Frühlingstraße 6
97846 Partenstein
Tel.: 09355 / 99819
irene.guenther@hgg.de
gespraechskreis.trisomie21.aschaffenburg@arcor.de

weitere Infos erhalten Sie hier (PDF-Datei)
 
Schweinfurt

Selbsthilfe Down-Syndrom, Schweinfurt
Christine Karg
Tel. 09725/6505
Fax 09725/1822

 
Erlangen / Nürnberg

Selbsthilfegruppe für Menschen mit Down-Syndrom und ihre Freunde e.V., Erlangen
Beatrice Ley
Tel. 0911/60 84 22

Michèle Diehl
LebenMitDownSyndrom.Diehl@t-online.de
 
 
Down-Syndrom InfoCenter, Lauf a.d. Pegnitz

Down-Syndrom InfoCenter
Frau Cora Halder
Hammerhöhe 3
91207 Lauf a.d. Pegnitz
Tel. 09123/98 21 - 21, Fax 09123/98 21 - 22
info@ds-infocenter.de
 
 
Lebenshilfe Würzburg

Das Angebotsspektrum der Lebenshilfe Würzburg e. V. umfasst verschiedene Offene Hilfen als ambulante Dienstleistungen für Menschen mit Behinderung sowie Eltern von Kindern mit Behinderung:

  • Hier finden Sie eine genauere Übersicht der Offenen Hilfen sowie Kontaktadressen.
  • Die Mainfränkischen Werkstätten für Menschen mit Behinderung  finden Sie unter: http://www.mainfraenkische-werkstaetten.de.
  • Unbehindert Erwachsen werden, Veranstaltung der Lebenshilfe Würzburg, 14.10.2000

  • Ein wesentliches Ziel dieser Veranstaltung war, Eltern, Fachpersonal und Betroffene über die unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten von Freizeit, Arbeiten und Wohnen zu informieren.
     
    Stadt Würzburg

     
    Selbsthilfebüro

    genauere Informationen finden Sie hier.
     
     
    Diakonisches Werk Würzburg

     
    Fachberatung für Evangelische Tageseinrichtung und Tagespflege

    Der Landesverband für Evangelische Tageseinrichtungen und Tagespflege in Bayern stellt seinen Mitgliedern - Trägern von überwiegend Evangelischen Kindertagesstätten/Kindergärten, aber auch Kommunen - mit der Fachberatung eine Institution zur Seite, die das Ziel hat, die qualifizierte pädagogische Arbeit in den Kindertageseinrichtungen weiterzuentwickeln.

    Fachberatung bietet u.a. Team-, Einzel- und Einrichtungsübergreifende Beratungen, Fortbildungen, Kompakttrainings, Konferenzen und Arbeitskreise an. Sie versteht sich als Initiatorin und Moderatorin von Prozessen der Qualitätsentwicklung.

    Die Fachberaterinnen sind auch Ansprechpartnerinnen für Eltern von Kind mit Behinderung bei allen Fragen von Integration.

    Weitere Infos finden sich hier:
    Bayerischer Landesverband Evangelischer Tageseinrichtungen und Tagespflege für Kinder e.V.   
    Diözese Würzburg / Caritas Würzburg

     
    Kindergartenwesen

    Auf der Internet-Präsenz der Caritas Würzburg können Infos zu katholischen Kindergärten abgerufen werden.

    genauere Informationen finden Sie hier.
     
     
    Caritas Würzburg & Menschen mit Behinderung
    Auf der Internet-Präsenz der Caritas Würzburg können Infos abgerufen werden zu:
    "Sonderpädagogische Hilfen - individuelle Förderung für  behinderte oder von Behinderung bedrohte junge
    Menschen. Von Frühförderstelle bis Berufsschule".
    Adressen und z.T. Kurzinfos zu den einzelnen sonderpädagogischen Einrichtungen sind aufrufbar.

    genauere Informationen finden Sie hier.



    Home  |  Suchen
    letzte Aktualisierung: 09.04.2006
    © 1999-2008 Menschen mit DS, Eltern & Freunde e.V.